Grobsuche (Primäre Suchphase) Einzel Person ( Primary Search Avalanche rescue Primær søgning lavine redning )
Unter Grobsuche versteht man den Teil der Lawinenverschüttensuche, bei dem man kein Signal des Verschütteten mit seinem LVS-Gerät empfängt. | Referenz http://de.wikipedia.org/ |  |
Grobsuche (Primäre Suchphase) mehrere Personen ( Primary Search Avalanche rescue more persons Primær søgning lavineredning ved mere personer )
Unter Grobsuche versteht man den Teil der Lawinenverschüttensuche, bei dem man kein Signal des Verschütteten mit seinem LVS-Gerät empfängt. | Referenz http://de.wikipedia.org/ |  |
Feinsuche ( Secondary Search Sekundær søgning )
Die Feinsuche ist der Suchabschnitt nach der Grobsuche. Der Sucher verlässt seinen Suchstreifen. Bei Digitalgeräten folgt der Sucher den Richtungsanzeigen des LVS-Geräts, bis er in den Nahbereich (2–4 Meter) kommt. Im Nahbereich wird zur Punktortung übergegangen. | |  |
Punktortung ( Localization With Transceiver Lokalisering )
Die Punktortung ist die Suche im Nahbereich des Verschütteten und dient der punktgenauen lokalisation des Verschütteten. Bei der Punktortung wird mittels Einkreuzen (bzw. Eingrenzen bei analogen Geräten) der vermutliche Liegepunkt ermittelt und somit der Bereich für das Sondieren festgelegt. | |  |
Sondierung ( Probing Lokalisering )
Der erste Einstichpunkt sollte in der Mitte eines bei der Punktortung ausgelegten Skistockkreuzes liegen. Danach wird reihum im Abstand von etwa 20 cm an den Stöcken und in den Zwischenräumen zwischen den Stöcken eingestochen | |  |
Ausgraben eines Lawinenverschütteten ( Dig out an avalanche victim Udgrav et lavine offer )
1) Ausmessen des V-förmigen Schneeförderbandes
2) V-förmige Aufstellung der Retter und Bestimmung der Abstände
3) Arbeit in Sektoren am zentralen Schneeförderband: Der Schnee wird in Paddelbewegungen abtransportiert
4) Visueller Erstkontakt mit dem Verschütteten: Mehr Retter werden an der Spitze benötigt. | Referenz www.bergundsteigen.at |  |
Hubschrauber Flugrettung Sechs goldene Regeln ( Helicopter Air Rescue Six golden rules Helikopter luft redning Seks gyldne regler )
1) Beide Arme nach oben, Handflächen nach innen Der Einweiser steht mit dem Rücken gegen den Wind.
2) Besondere Vorsicht: Keine losen Gegenstände liegen lassen
3) Der Augenkontakt zum Piloten ist bei Annäherung wichtig. Strichlierte Zone nur bei stillstehendem Rotor betreten.
4) Annäherung an den Hubschrauber nur von vorne und in gebückter Haltung
5) An den Hubschrauber nur von der Talseite herangehen.
6) Achtung auf Antennen, Skier, Sondierstangen etc. Lange Gegenstände waagrecht zum Hubschrauber tragen | Referenz http://www.oeamtc.at/ |  |